Der Rhein

Der Rhein ist ein Strom in West- und Mitteleuropa. Sein Quellgebiet liegt überwiegend im Schweizer Kanton Graubünden, seine Mündungsarme erreichen in den Niederlanden die Nordsee. Das Einzugsgebiet hat Anteil an neun Staaten, sein größter Flächenanteil liegt in Deutschland, gefolgt von den Anteilen der Schweiz, Frankreichs, Österreichs und der Niederlande. Die fünf in der Länge, im Einzugsgebiet, sowie im Mittleren Abfluss (MQ) führenden Nebenflüsse sind in Fließrichtung die Aare, der Neckar, der Main, die Mosel und die Maas. Der Rhein ist der wasserreichste Nordseezufluss und eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt.

Der Strom steht mit seinen 1.232,7 km in der Längenrangfolge auf dem zweiten Platz der europäischen Flüsse, die den deutschen Sprachraum berühren; er liegt hinter der insgesamt doppelt so langen Donau und vor der Elbe.

Der Rhein durchfließt in generell nordnordwestlicher Richtung sehr unterschiedliche Naturräume wie die Alpen, das nördliche Alpenvorland, den Oberrheingraben, die Mittelgebirgsschwelle und das niederrheinische Tiefland. Sein Lauf wird nach diesen Landschaften in Teilabschnitte gegliedert, die sich voneinander sehr unterscheiden.

Der Lauf des Rheins wird nacheinander meist in die Hauptabschnitte Vorderrhein, Hinterrhein, Alpenrhein, Hochrhein (mit Bodensee inkl. Seerhein), Oberrhein, Mittelrhein und Niederrhein eingeteilt. Vom letzten gliedert man manchmal noch einen untersten Abschnitt Deltarhein aus.

Der Rhein enspringt in den Schweizer Alpen nahe der italienischen Grenze:

Quelle: Von Tentotwo – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30804425

Vorderrhein

Der Vorderrhein, ist einer der beiden Quellflüsse des Rheins. Sein Einzugsgebiet liegt überwiegend im Kanton Graubünden (Schweiz). Die Quelle des Vorderrheins – und des Rheins – wird auf dem Atlas der Schweiz des Bundesamtes für Landestopografie nördlich des Rein da Tuma und dem Tomasee angegeben.

Der Vorderrhein in der Ruinaulta, Sicht von Conn aus

Der Vorderrhein in der Ruinaulta

Der Tomasee ist ein See im Kanton Graubünden in den schweizerischen Alpen. Er wird vom Rein da Tuma durchflossen. Der Lai da Tuma liegt auf 2’345 m ü. M., unterhalb des Badus, unweit von Tschamut/Sedrun und in der Nähe des Oberalppasses.

Der Tomasee gehört zum Einzugsgebiet des Vorderrheins und wird als Rheinquelle angesehen. Der rund 1200 Meter lange, in den See mündende Bach wird im Verzeichnis des Bundesamts für Landestopografie bereits als Rhein bezeichnet.

Hinterrhein

Der Hinterrhein, ist einer der Quellflüsse des Rheins und liegt im Schweizer Kanton Graubünden. Er entspringt an den Hängen von Rheinwaldhorn, Güferhorn und Rheinquellhorn und vereinigt sich bei Reichenau mit dem Vorderrhein zum nunmehr nur noch Rhein genannten Fluss.

Alpenrhein

Zusammenfluss Hinterrhein (rechts) und Vorderrhein (links) bei Reichenau

Als Alpenrhein wird der Abschnitt des Flusses Rhein bezeichnet, der vom Zusammenfluss des Vorderrheins mit dem Hinterrhein bei ReichenauTamins bis zur Einmündung in den Bodensee reicht. Seine Länge von 90 km macht 7.26 % an der Gesamtlänge des Rheins (1238.8 km) aus, in seinem Verlauf fällt er von 592 m ü. M. auf 396 m bis er bei Rheineck in den Bodensee mündet:

Quelle: Von Cinedoku Vorarlberg – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6266974

Der Rhein mit seinem durch hohen Schwebfrachtgehalt hellen Wasser hat den anfangs weit in die Alpen reichenden Bodensee bereits großenteils mit Sedimenten aufgefüllt. Er transportiert pro Jahr bis zu 3 Millionen Kubikmeter Feststoffe in den Bodensee.

Bodensee

Die Bezeichnung Bodensee steht für zwei Seen und einen sie verbindenden Flussabschnitt des Rheins, nämlich den Obersee (auch alleine Bodensee genannt), den Seerhein und den Untersee. Der Bodensee liegt im Bodenseebecken, das Teil des nördlichen Alpenvorlandes ist, und wird vom Rhein durchflossen.

Quelle: Von Ulamm – Satellitenaufnahme vom Bodensee from Nasa World Wind – Free Satellite Image, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49402561

Der Bodensee liegt im Alpenvorland. Die Uferlänge beider Seen beträgt 273 km. Davon liegen 173 km in Deutschland (Baden-Württemberg 155 km, Bayern 18 km), 28 km in Österreich und 72 km in der Schweiz. Der Bodensee ist, wenn man Obersee und Untersee zusammenrechnet, mit 536 km² nach dem Plattensee (594 km²) und dem Genfersee (580 km²) flächenmäßig der drittgrößte, gemessen am Wasservolumen (48,5 km³) nach dem Genfersee (89 km³) der zweitgrößte See Mitteleuropas und erstreckt sich zwischen Bregenz und Stein am Rhein über 69,2 km. Sein Einzugsgebiet beträgt rund 11.500 km² und reicht im Süden bis nach Italien.

Die Fläche des Obersees beträgt 473 km². Er erstreckt sich zwischen Bregenz und Bodman-Ludwigshafen über 63,3 km und ist zwischen Friedrichshafen und Romanshorn 14 km breit; an seiner tiefsten Stelle zwischen Fischbach und Uttwil misst er 251,14 m.

Kompletter Bodensee von der Winterstaude aus

Quelle: Von Kauk0r – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16077810

Der nordwestliche, fingerförmige Arm des Obersees heißt Überlinger See. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Überlinger See als eigenständiger Seeteil betrachtet, die Grenze zwischen Obersee und Überlinger See verläuft in etwa entlang der Linie zwischen der Südostspitze des Bodanrücks (das zur Stadt Konstanz gehörende „Hörnle“) und Meersburg. Östlich vor Konstanz liegt der sogenannte Konstanzer Trichter zwischen dem deutschen und dem Schweizer Ufer.

Obersee und Untersee sind durch den Seerhein miteinander verbunden.

Der Untersee, der vom Obersee bzw. von dessen nordwestlichem Arm Überlinger See durch die große Halbinsel Bodanrück abgetrennt ist, weist eine Fläche von 63 km² auf.

Hauptzufluss des Obersees ist der Alpenrhein. Der Alpenrhein und der Seerhein vermischen sich nur bedingt mit den Seewässern und durchströmen die Seen in meist gleich bleibenden Bahnen.

Abfluss des Untersees ist der Hochrhein mit dem Rheinfall von Schaffhausen. Sowohl die Niederschlagsmenge von durchschnittlich 0,45 km³/a als auch die Verdunstung von durchschnittlich 0,29 km³/a verändern netto den Pegel des Bodensees wenig, verglichen mit dem Einfluss der Zu- und Abflüsse.

Die Pegel sind starken witterungsbedingten (Winddrift) und jahreszeitlichen Schwankungen ausgesetzt. Der Bodensee hat keinen Damm und keine Schleuse am Abfluss, daher ist eine künstliche Regulierung des Wasserstands nicht möglich.[24] Die Pegelstände weisen im Jahresverlauf typische saisonale Schwankungen auf.

Die jahreszeitlich höchsten Wasserstände entstehen meist im Frühjahr/Sommer nach der Schneeschmelze über 3.000 m in den Alpen. Zusätzliche starke Regenfälle im Sommer im Einzugsgebiet des Alpenrheins (Schweiz), der Bregenzer Ach (Bregenzer Wald) und von Schussen und Argen (Oberschwaben) können den Wasserzufluss noch erhöhen und zu Hochwasser führen.

Die jahreszeitlich niedrigsten Wasserstände treten in der Regel im Winter in den Monaten Januar, Februar und März auf. Voraussetzung dafür ist, dass der Dezember im näheren Einzugsgebiet von geringen Niederschlägen geprägt ist und in den Alpen der Niederschlag in Form von Schnee erfolgt. Die Folgen zeigen sich dann auch durch Niedrigwasser am Rheinfall von Schaffhausen mit weit herausragenden Felsen.

Seerhein

Der Seerhein ist ein etwa vier Kilometer langer, im Bodenseebecken liegender Fluss. Er ist der Abfluss des Obersees und Hauptzufluss des etwa 30 cm tiefer liegenden Untersees. Er wird zum Hauptlauf des Rheins gezählt, der als Alpenrhein in den Obersee mündet und den Untersee als Hochrhein verlässt. Durch seine Mitte verläuft teilweise die schweizerischdeutsche Staatsgrenze, größte Gemeinde an seinem Ufer ist Konstanz. Sein östlichster Punkt markiert zugleich den Beginn (km 0,0) der Rheinkilometrierung.

Der Seerhein erstreckt sich über eine Länge von 4,3 km von der Alten Konstanzer Rheinbrücke im Osten bis zur Insel Triboldingerbohl im Westen.

Der Seerhein ist zwischen 100 und 500 Meter breit und zwischen 7 und 25 Meter tief.

Untersee

Der Untersee in Deutschland mit dem Land Baden-Württemberg und in der Schweiz mit den Kantonen Thurgau und Schaffhausen ist mit rund 62 km² Fläche der kleinere der beiden Seen des Bodensees. Davon gehören 47 km² zu Deutschland (Baden-Württemberg), und die restlichen 13 km² zu den Schweizer Kantonen Thurgau und Schaffhausen.

Der Untersee ist 62 km² groß und liegt mit 395,11 m ü. NHN 22 cm tiefer als der 472 km² große Obersee (395,33 m). Er ist maximal 45 m und im mittel 13 m tief. Sein Wasserinhalt beträgt 0,8 km³ und seine Ufer sind 87 km lang.

Es gibt vier ineinander übergehende Seeteile: Gnadensee mit Markelfinger Winkel, Zeller See (alle in Deutschland) und Rheinsee (in Deutschland und in der Schweiz). Sein Hauptzufluss ist der Seerhein, der einzige Abfluss ist der Hochrhein.

Westende des Untersees am Ausfluss des Hochrheins an der Rheinbrücke Stein am Rhein; Blick stromabwärts.

Quelle: Von Хрюша – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11178687

Hochrhein

Bei Stein am Rhein am Westende des Untersees beginnt der Hochrhein. Er fließt im Gegensatz zu Alpenrhein und Oberrhein vor allem nach Westen und fällt dabei von 395 m auf 252 m.

Der Hochrhein beginnt am Ausfluss des Rheins aus dem Untersee des Bodensees bei Stein am Rhein und geht am Basler Rheinknie in den Oberrhein über. Als genauer Grenzpunkt zwischen dem Teilbecken Rheinsee des Untersees und dem Hochrhein ist die Rheinbrücke Stein am Rhein definiert, als Endpunkt gilt die Mittlere Brücke in Basel. Letztere liegt bei Stromkilometer 166,6, erstere bei Kilometer 25,45; dazwischen liegen also gut 141 Stromkilometer.

Unterhalb von Schaffhausen liegt der Rheinfall, er ist bei einer mittleren Wasserführung von 373 m³/s (mittlerer Sommerabfluss circa 700 m³/s) hinter dem Dettifoss in Island der zweitgrößte Wasserfall Europas nach dem Kriterium der Fallenergie.

Der Rheinfall, gehört mit dem gleich hohen Sarpsfossen in Norwegen zu den drei größten Wasserfällen in Europa. Dabei ist der Sarpsfossen mit durchschnittlich 577 m³/s wasserreicher, während der doppelt so hohe Dettifoss auf Island nur etwa halb so viel Wasser führt. Der Rheinfall befindet sich in der Schweiz auf dem Gebiet der Gemeinden Neuhausen am Rheinfall im Kanton Schaffhausen (rechtsufrig) und Laufen-Uhwiesen im Kanton Zürich (linksufrig), rund vier Kilometer westlich unterhalb der Stadt Schaffhausen.

Quelle: Von Mh-rockt – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14839919

Im Zentrum von Basel, der ersten Großstadt am Laufe des Stroms, liegt das „Rheinknie“; hier endet der Hochrhein. Offiziell gilt die Mittlere Brücke als Grenze zwischen Hoch- und Oberrhein. Der Fluss fließt nun als Oberrhein nach Norden durch die etwa 300 km lange und bis zu 40 km breite Oberrheinische Tiefebene, seine Höhe fällt dabei von 252 m auf 76 m.

Oberrhein

Als Oberrhein wird heute geographisch ein rund 350 km langer Abschnitt des Rheins zwischen Basel und Bingen bezeichnet; orographisch gehört er zum Mittellauf des Stromes. Anrainer sind die Schweiz in der Gegend von Basel, das französische Elsass (in der Region Grand Est) sowie die südwestdeutschen Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen.

Bei Bingen endet das Mainzer Becken, am Binger Loch tritt der Fluss bei Mittelwasser auf 77,4 m Meereshöhe als Mittelrhein ins Rheinische Schiefergebirge ein und wird es auf 50 m wieder verlassen.

Mittelrhein

Der Mittelrhein ist der 130 Kilometer lange Flussabschnitt des Rheins zwischen der Mündung der Nahe bei Bingen und derjenigen der Sieg gegenüber von Bonn. Das Flusstal, in dem rund 450.000 Menschen leben, wird begrenzt von Hunsrück und Eifel im Westen, von Taunus, Westerwald und Siebengebirge im Osten, von der Oberrheinebene im Süden sowie von der Kölner Bucht und dem Niederrhein im Norden.

Am Mittelrhein dominieren wirtschaftlich Weinbau und Tourismus – so liegen dort mittelalterliche Burgen inmitten bekannter Weinlagen.

Niederrhein

Bei Bonn, nördlich des Siebengebirges, wechselt der Rhein aus der Mittelgebirgsregion in das Norddeutsche Tiefland über und wird an der Mündung der Sieg zum Niederrhein. Er senkt sich von 50 m Höhe auf 12 m.

Wie der Oberrhein erhielt auch der Niederrhein ein wasserbautechnisch befestigtes Flussbett. Die Deiche liegen hier aber weiter zurück, so dass der Niederrhein mehr Flutraum hat als der Oberrhein.

Der Niederrhein liegt vollständig in Nordrhein-Westfalen. Seine Ufer sind meist stark besiedelt und industrialisiert, besonders in den Agglomerationen Köln, Düsseldorf und Ruhrgebiet. Hier durchfließt der Niederrhein den größten Ballungsraum Deutschlands, die Metropolregion Rhein-Ruhr. Wichtigste Hafenstadt ist Duisburg mit dem größten Binnenhafen Europas (Duisburg-Ruhrorter Häfen).

Deltarhein

An der niederländisch-deutschen Staatsgrenze beginnt mit der Rheinteilung das Rhein-Maas-Delta, die bedeutendste naturräumliche Einheit der Niederlande, und damit der Deltarhein. Weil der rheinische Zufluss überwiegt, ist auch die kürzere Bezeichnung Rheindelta gebräuchlich, das dann aber vom Binnendelta des Rheins am Bodensee zu unterscheiden ist, aber auch die längere Rhein-Maas-Schelde-Delta, weil die Scheldemündung mit dem Delta eng verknüpft ist.

Quelle: Von NASA World Wind, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12861464

Das Rhein-Maas-Delta, seltener Rhein-Maas-Schelde-Delta genannt, ist der gemeinsame Mündungsbereich der Flüsse Rhein, Maas und Schelde im Nordwesten des europäischen Festlands in die südliche Nordsee.

Video: Der Rhein von oben

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